Kategorie
Guerilla
Zielgruppe
breite Masse
Zielsetzung
das 25. Jubiläum des Focus in den Vordergrund rücken
Medien
Projektion
Zurück
Heute vor 25 Jahren, am 18. Januar 1993, begann eine der größten Erfolgsgeschichten der deutschen Medienlandschaft. FOCUS hat das Monopol des „Spiegel“ gebrochen und die Demokratie an den Kiosk gebracht. Anlässlich des Jubiläums hat Focus 25 Menschen benannt, die aus Sicht der Redaktion die Zukunft Deutschlands prägen werden.
Über Nacht wurden einige ihrer Antworten an Hauswände und Wahrzeichen in Berlin projiziert. So stand beispielsweise an der Volksbühne in Berlin die Aussage von Emilia Schüle: „Deutschland, ich wünsche mir von Dir, dass Du Dich den Herausforderungen der nächsten 25 Jahre wirklich stellst. Dass Du den Mut aufbringst, schwierige Fragen zu stellen, an Dich selbst, an die Welt – und dass Du diese Fragen mit Menschlichkeit beantwortest.“
Am Checkpoint Charlie war der Wunsch von Silvan Wagenknecht zu lesen: „Ich hoffe, dass die EU-Staaten sich irgendwann zu den Vereinigten Staaten von Europa zusammenfinden werden.“ Und am Alexanderplatz konnten Passanten das Statement von Andreas Mühe sehen: „In Deutschland soll auch noch in 25 Jahren in vielen Sprachen geschrieben, gesprochen, gesungen, gespielt, gepredigt, geweint und gelacht, diskutiert, demonstriert und Rede und Antwort gegeben werden.“
Heute vor 25 Jahren, am 18. Januar 1993, begann eine der größten Erfolgsgeschichten der deutschen Medienlandschaft. FOCUS hat das Monopol des „Spiegel“ gebrochen und die Demokratie an den Kiosk gebracht. Anlässlich des Jubiläums hat Focus 25 Menschen benannt, die aus Sicht der Redaktion die Zukunft Deutschlands prägen werden.
Über Nacht wurden einige ihrer Antworten an Hauswände und Wahrzeichen in Berlin projiziert. So stand beispielsweise an der Volksbühne in Berlin die Aussage von Emilia Schüle: „Deutschland, ich wünsche mir von Dir, dass Du Dich den Herausforderungen der nächsten 25 Jahre wirklich stellst. Dass Du den Mut aufbringst, schwierige Fragen zu stellen, an Dich selbst, an die Welt – und dass Du diese Fragen mit Menschlichkeit beantwortest.“
Am Checkpoint Charlie war der Wunsch von Silvan Wagenknecht zu lesen: „Ich hoffe, dass die EU-Staaten sich irgendwann zu den Vereinigten Staaten von Europa zusammenfinden werden.“ Und am Alexanderplatz konnten Passanten das Statement von Andreas Mühe sehen: „In Deutschland soll auch noch in 25 Jahren in vielen Sprachen geschrieben, gesprochen, gesungen, gespielt, gepredigt, geweint und gelacht, diskutiert, demonstriert und Rede und Antwort gegeben werden.“